14.05.2020

Empfehlung der Landesregierung zu einem gemeinsamen Radverkehrskonzept für BER-Umfeld

Der Flughafen BER soll nach mehrmaliger Verzögerung am 31. Oktober 2020 eröffnet und künftig von Millionen Menschen genutzt werden. Viele Anwohnerinnen und Anwohner sowie Pendlerinnen und Pendler ärgern sich schon heute über Staus in der Region und f...

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28.06.2017

Kompensation Flughafen BER: Abgestorbene Bäume

Als Kompensationsmaßnahme für die Errichtung des Flughafens BER sollen unter anderem bei Boddinsfelde (Gemeindeteil von Brusendorf, Ortsteil der Stadt Mittenwalde, Landkreis Dahme-Spreewald) 50 Apfelbäume gepflanzt worden sein. Medienberichten zufolge sind fast alle Bäume eingegangen.

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01.03.2017

Rede zum Antrag " Luftbelastung durch Ultrafeinstaub im Umfeld des künftigen Flughafen BER messen"

Als ich gestern den von der Präsidentin eben erwähnten Entschließungsanschlag von SPD und Linke zu unserem Antrag „Ultrafeinstaub erfassen“ gelesen habe, hat es mir, ehrlich gesagt, fast die Schuhe ausgezogen. Denn wir hatten bisher eigentlich eine gute Debatte dazu, und dieser Antrag entspricht ihr nicht. Aber der Reihe nach: Ultrafeinstaub am BER erfassen - wenn Sie denken, das hatten wir doch schon mal, dann erinnern Sie sich recht. Vor gut einem Jahr habe ich schon einmal vor Ihnen gestanden und Sie aufgefordert bzw. gebeten, dass wir am Flughafen Schönefeld, am zukünftigen Flughafen BER, Ultrafeinstaubwerte erfassen.

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14.02.2017

Ultrafeinstaubbelastung am künftigen Flughafen BER rückt in den Fokus

Abgeordnete der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag haben heute die Ultrafeinstaub-Messanlage besichtigt, die die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) seit Oktober 2016 am Flughafen Schönefeld betreibt. Die FBB reagiert mit eigenen Messungen auf die Erkenntnis, dass an großen Flughäfen das Thema Ultrafeinstaub nicht mehr zu ignorieren ist.  

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05.10.2016

Flughafengesellschaft kehrt Ultrafeinstaub unter den Teppich

Der umweltpolitische Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN BENJAMIN RASCHKE hat der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) vorgeworfen, die durch den Flugverkehr bedingte Belastung durch sogenannten Ultrafeinstaub auszublenden. Er forderte die Landesregierung auf, die Belastung messen zu lassen.

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09.06.2016

Rede zum Antrag der BVB/FREIE WÄHLER Gruppe „Endlich gerechten Schallschutz für die Flughafen- Betroffenen realisieren“

Das Land muss das Heft des Handelns in die Hand nehmen - Flughafengesellschaft von der Aufgabe

Umsetzung Schallschutzprogramm entbinden Frau Präsidentin! Liebe Gäste! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass wir an diesem Standort ganz besonders viel Schallschutz brauchen, damit die Menschen dort wenigstens einigermaßen ruhig und gesund leben können. Nun hat uns Christoph Schulze hier einen ziemlich gewagten Vorschlag gemacht, nämlich dass die Zuständigkeit für den Schallschutz künftig statt der Flughafengesellschaft das Land Brandenburg übernehmen soll. Ausgerechnet das Land Brandenburg, das bisher in Sachen Flughafen nicht sehr geglänzt hat! Wir Grüne sagen am Ende doch Ja dazu, es so zu machen, denn: Was Christoph Schulze vorschlägt, ist das kleinere Übel.

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02.05.2016

Benjamin Raschke spricht zu unserem gemeinsam mit der BVB/FREIE WÄHLER Gruppe gestellten Antrag „Luftbelastung durch Ultrafeinstaub am künftigen Flughafen BER messen“

Vielen Dank, Frau Präsidentin! Sehr geehrte wenige Gäste! Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wissen Sie eigentlich, wie gefährlich es ist, an einem Flughafen zu wohnen, wie gefährlich es ist, bald am Flughafen BER zu wohnen? Ein paar von Ihnen wohnen dort, die wissen das. Ich möchte Sie gar nicht mit statistischen Daten langweilen, und natürlich leben wir in einem friedlichen Land. Aber es gibt doch einige Punkte, die unseren Flughafenanwohnerinnen und -anwohnern Sorgen bereiten.
Vorweg: Darüber, dass einem so ein Flugzeug auf den Kopf fällt, muss man sich keine Sorgen machen. Ich habe einmal nachgeschaut, die Chance dafür liegt bei 1:30 000 000. Da wird man eher vom Blitz getroffen.

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01.02.2016

Fachgespräch: Flugabgase und Ultrafeinstaubbelastung am Flughafen BER

Während die klimaschädigende Wirkung von Flugabgasen seit längerem gut erforscht ist, rückt deren unmittelbare Wirkung auf die menschliche Gesundheit erst in der neueren und neuesten Forschung in den Fokus. Dabei zeichnet sich ab, dass Ultrafeinstaub, der durch Flugzeugtriebwerke im Übermaß ausgestoßen wird, eine wichtige Rolle spielt. - Anlass genug, sich im Gespräch mit Experten über den Sachstand zu informieren und auszutauschen. Das Interesse am Thema Ultrafeinstaub ist groß. Mit rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem Kreis der Fachleute, Ärzte, Bürgerinitiativen und Betroffenen war die Alte Feuerwache bis zum letzten Platz besetzt.

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