26.05.2015

Über 5000 Unterschriften entgegen genommen – Verklappung von Ockerschlamm könnte uns teuer zu stehen kommen

Als Mitglied des Petitionsausschusses hat die bündnisgrüne Landtagsabgeordnete HEIDE SCHINOWSKY heute zusammen mit dem umweltpolitischen Sprecher der bündnisgrünen Landtagsfraktion BENJAMIN RASCHKE und Vertretern der CDU vor dem Brandenburger Landtag...

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11.05.2015

Eisenhydroxidschlamm verwerten statt verklappen: Bündnisgrüne Landtagsfraktion für mehr Forschung

Die bündnisgrüne Landtagsfraktion hat sich dafür ausgesprochen, Eisenhydroxidschlamm aus Lausitzer Fließgewässern kommerziell zu verwerten, statt in Seen zu verklappen, und setzt sich dafür ein, die Forschung für Anwendungsmöglichkeiten zu intensivie...

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30.04.2015

Benjamin Raschke spricht zum Antrag von B90/Die Grünen und der CDU-Fraktion „Eisenhydroxidschlämme aus der Braunkohlesanierung ordnungsgemäß deponieren und Gewässer schützen“

Sehr geehrte Gäste, sehr geehrter Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Was machen Sie eigentlich am 06.06., am Samstag, um 19 Uhr?

(Domres [DIE LINKE]: Da gehen wir demonstrieren!)

- Sehr gut. Wenn Sie da noch nichts oder nichts Besseres als Herr Domres vorhaben, möchte ich Sie gerne einladen zur Vernissage der „aquamediale" in Lübben. Die „aquamediale“ ist - das wissen viele von Ihnen sicherlich - eine Kunstausstellung unter freiem Himmel, dieses Jahr unter dem Motto „Metamorphosen" Metamorphose hat in einer Landschaft wie dem Spreewald natürlich immer viel mit dem Thema Wasser zu tun.

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21.04.2015

Sulfatbelastung der Spree durch den Braunkohlebergbau

Die Berliner Wasserbetriebe betrachten die steigende Sulfatbelastung der Spree mit Sorge (vgl. Tagesspiegel: „Sulfate und Eisenocker Trinkwasser für Berlin in Gefahr“; 20. März 2015). Hauptverantwortlich dafür soll der Braunkohlebergbau in der Lausitz sein. In einem Papier aus der Reihe „Hinterfragt“ von Vattenfall zu dem Thema „Eisenhydroxid und Sulfat in der Spree“ vom 6. März 2013 heißt es „… tragen die fünf Vattenfall-Tagebaue bis zu 75 Prozent der Sulfatfracht in die Spree ein“. Sulfate (Salze oder Ester der Schwefelsäure) sind an sich nicht giftig, sollen aber in höheren Konzentrationen zu Durchfallerscheinungen führen, sowie Korrosion an Bauwerken und Leitungen begünstigen. Daher hat der Gesetzgeber einen Grenzwert von 250 mg/l beim Trinkwasser festgelegt. Für Oberflächengewässer, aus denen das Trinkwasser gezogen wird, gibt es hingegen keine gesetzlichen Grenzwerte.

 

 

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14.04.2015

Uran im Wasserwerk Wildau, Ursache und Abhilfe

Am 15.8.2014 wurde im Trinkwasser des Wasserwerks Wildau ein Urangehalt gemessen, der den zulässigen Grenzwert von 0,01 mg/l überschritt (vgl. Drucksache 5/9507). Bei anderen Messungen waren signifikant erhöhte Uranwerte festgestellt worden. Durch Maßnahmen wie die Abschaltung eines von vier Tiefbrunnen und die Inbetriebnahme eines Abwehrbrunnens wurde der Uranwert auf ein zulässiges Maß gesenkt (vgl. Plenarprotokoll 6/3, zu Frage 26).

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19.03.2015

Verockerung der Spree – Personalausstattung im LUGV

Die Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse ist ein Problem, welches uns nach Aussage von Gutachtern noch gute 100 Jahre begleiten wird. Gegen die Verockerung der Fließgewässer zeigen zwar erste Maßnahmen Wirkung, doch ist das Problem noch lange nicht gebannt. Als problematisch wurde in der Vergangenheit der Personalmangel im Landesumweltamt bezeichnet.

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25.02.2015

Aktuelle Situation der Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse

Vor zwei Jahren wurde für den Nordraum der Spree von der LMBV und dem Landesbergamt ein Zehn-Punkte-Programm gegen die Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse vorgestellt, weitere mittelfristige Maßnahmen zur Quellbehandlung sollten folgen. Wirtschaftsminister Gerber berichtete im Januarplenum, dass acht der zehn Sofortmaßnahmen in die Praxis umgesetzt wurden, eine sich im Planungsstadium befinde und lediglich das Teilprojekt „Temporär konstruiertes Feuchtgebiet“ an der Wudritz nicht realisiert werden könne. Das Ziel der Maßnahmen, die Eisenkonzentration in den Fließen vor dem Spreewald zu reduzieren, wurde nach Aussage von Minister Gerber erreicht, auch wenn das Eisen noch nicht überall im erforderlichen Maß zurückgehalten werden kann. Es wurde zugesagt, an der weiteren Optimierung zu arbeiten.

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23.02.2015

Urangehalt im Wasserwerk Wildau und Altlasten ehemaliger Rieselfelder

Am 15.8.2014 wurde im Trinkwasser des Wasserwerks Wildau ein Urangehalt gemessen, der den zulässigen Grenzwert von 0,01 mg/l überschritt (vgl. Drucksache 5/9507). Bei anderen Messungen waren signifikant erhöhte Uranwerte festgestellt worden. Durch Maßnahmen wie die Abschaltung eines von vier Tiefbrunnen und die Inbetriebnahme eines Abwehrbrunnens wurde der Uranwert auf ein zulässiges Maß gesenkt (vgl. Plenarprotokoll 6/3, zu Frage 26).

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