Aktuelles

28.08.2021

3,7 Millionen Euro Entschädigung für Vogelgrippe – Putenhalter*innen in der Verantwortung

Welche Entschädigungszahlungen flossen im Rahmen der Geflügelpest? Das wollte der Fraktionsvorsitzende und tierschutzpolitische Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Benjamin Raschke im Rahmen der Fragestunde des Landtagsplenums von der Landesr...

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22.06.2021

Plakate in Vetschau: JA zu mehr Tierschutz, NEIN zu Sachbeschädigung

Im Lübbener Regionalbüro gingen heute Bürger*innenanfragen ein, welche in Zusammenhang mit einer Plakataktion in Vetschau stehen. Mehrere Plakate wurden mit Hinweisen zur Massentierhaltung, zur tödlichen Gefahr für die Tiere im Brandfall und der Organisation Berlin Animal Save in Vetschau geklebt. Auf den Plakaten verweist wohl ein QR-Code auf die Website des Landtagsabgeordneten Benjamin Raschke. Bei der Klebeaktion wurden laut Bürger*innenhinweisen u.a. die Lesebude im Ortsteil Tornitz und Verkaufsstände beschädigt.

 

Der bündnisgrüne Landtagsabgeordnete Benjamin Raschke sagt dazu:

 

„Ich war nicht über die Verwendung meiner Website informiert und verurteile die Sachbeschädigungen, welche mit der Protestaktion entstanden sind.

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14.07.2020

Überraschendes Ergebnis: Tornitz kein Einzelfall, Dutzende Gülleanlagen müssen zum Schutz des Grundwassers saniert werden

2018 wurde durch das damalige Umweltministerium eingeräumt, dass das Grundwasser im Spreewälder Ort Tornitz aufgrund undichter Güllebehälter der Bolart Schweineproduktionsanlagen GmbH unter anderem mit Nitrat, Nitrit und Ammonium seit Jahren stark ve...

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30.06.2020

Bündnisgrüne fordern Schlachthöfe zu Corona-Tests auf

In den letzten Wochen kam es bundesweit immer wieder zu massenhaften Ausbrüchen des Corona-Virus in großen Schlachthöfen. Zuletzt war im Landkreis Oldenburg ein größerer Ausbruch unter der Belegschaft zu verzeichnen. Der Betrieb gehört zur PHW-Gruppe, die unter anderem unter der Marke Wiesenhof verkauft und auch in Brandenburg schlachtet und produziert.

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23.04.2020

Bündnisgrüne Fraktion begrüßt Aussetzung von Tiertransporten in und durch Russische Föderation

Zur heute bekannt gegebenen Entscheidung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV), Tiertransporte in und durch die Russische Föderation vorerst auszusetzen, weil entlang der Transportwege derzeit keine Ver...

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04.02.2020

Neuer Tierschutzskandal in Elbe-Elster – Lückenlose Aufklärung notwendig

Zu den bekannt gewordenen Vorwürfen von Animal Rights Watch (ARIWA) gegenüber der Hoyaer Ferkelaufzucht GmbH & Co. KG in Kölsa (Stadt Falkenberg/Elster) kommentiert der Fraktionsvorsitzende der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger L...

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29.08.2019

104 Millionen Euro für Witterungsschäden 2018 - Bündnisgrüne fordern Klimafitnessprogramm für die Landwirtschaft

Angesichts der fortschreitenden Dürre hatte sich die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag nach Klimaanpassungshilfen sowie den Zahlungen für Ertragsausfälle 2018 erkundigt. Die Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage ergab, dass insgesamt 104 Millionen Euro für Ertragsausfälle gezahlt wurden. Bisher waren 72 Millionen Euro Dürrehilfen bekannt. Ein Klimaschutz- und Anpassungsprogramm existiert nicht. Hierzu sagt der landwirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion, Benjamin Raschke:

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26.08.2019

Starker Anstieg an Gülleimporten – Landesregierung hat kein Konzept für Humusaufbau

In den vergangenen fünf Jahren stieg die Menge an importierter Gülle, Mist und Gärresten in das Land Brandenburg um rund 60 Prozent an. Mehr als die Hälfte davon wurden im vergangenen Jahr aus Mecklenburg-Vorpommern eingeführt. Der Tierbestand dort gleicht dem in unserem Land. Jeweils etwa 15 Prozent der gesamten importierten organischen Dünger stammten 2018 aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Die Importe aus den Niederlanden, die in den vergangenen Jahren für Aufregung gesorgt hatten, sanken hingegen im Vergleich zu den Vorjahren ab. Zur Zusammensetzung, Verteilung der Dünger sowie zu Exporten konnte die Landesregierung keine Angaben machen. Dies ergab eine Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag.

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15.07.2019

Tiertod durch defekte Massentierhaltungsanlagen – Brandenburger Landesregierung ist ahnungslos

Wie aus der Antwort der Thüringer Landesregierung auf eine Kleine Anfrage hervorgeht (Drucksache 6/6566, Thüringer Landtag), sterben in Thüringer Ställen jedes Jahr Tiere, weil lebensnotwendige Anlagen in den Ställen nicht richtig funktionieren oder falsch bedient werden. Rund 25.000 Tiere kamen in den vergangenen acht Jahren aufgrund technischer Defekte (z.B. defekte Lüftungen) in Thüringer Ställen ums Leben. Benjamin Raschke, landwirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag nahm die Meldung aus Thüringen zum Anlass, um in einer Kleinen Anfrage an die Brandenburger Landesregierung in Erfahrung zu bringen, inwieweit technische Defekte den Tod von Tieren in Tierhaltungsanlagen in Brandenburg verursachen:

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10.07.2019

Gentechnisch verunreinigtes Rapssaatgut – auch Brandenburg betroffen

Auf rund 19 ha Brandenburger Ackerfläche, das sind mehr als 26 Fußballfelder, wurde im vergangenen Jahr gentechnisch veränderter Raps angebaut, aufgrund eines verzögerten Meldeverfahrens. Dies bestätigte die Landesregierung auf Anfrage des umweltpolitischen Sprechers der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag Benjamin Raschke. Immer wieder werden gentechnische Verunreinigungen in Saatgut von Mais und Co. nachgewiesen. Allein in Brandenburg war das in 11 Maisproben in den vergangenen 10 Jahren der Fall. Dann gelangt das betroffene Saatgut gar nicht auf die Äcker, da es vor der Aussaat untersucht und bei Beanstandungen direkt aus dem Verkehr gezogen wird. Allerdings kam es im vergangenen Jahr auf Brandenburger Äckern zur Aussaat von Raps mit Beimengungen von gentechnisch verändertem Saatgut (GT73), weil die für die Untersuchungen verantwortlichen französischen Behörden die Verunreinigungen erst nach der Aussaat meldeten.

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URL:https://benjamin-raschke.de/aktuelles/kategorie/landwirtschaft-21/article/landwirtschaftsministerium_ordnet_teilstilllegung_von_wiesenhof_schlachthof_an/