Aktuelles

01.06.2016

Förderung aus dem Kulturlandschaftsprogramm für Brandenburger Landwirte für das Jahr 2015

Gerade in Anbetracht der schwierigen Lage ist eine späte Auszahlung der KULAP-Mittel wirtschaftlich brisant für viele Landwirte. Bereits in der Ausschusssitzung Mitte April berichtete Herr Vogelsänger von einer nun raschen Ausstellung der Zahlungsbescheide und Auszahlung der Mittel.

Mehr»

28.04.2016

Uran im Trinkwasser

In Brandenburg waren bislang drei Wasserwerke von erhöhten Uranwerten jenseits des zulässigen Grenzwerts betroffen. In Wildau im Landkreis Dahme-Spreewald und in Landin in der Uckermark musste deshalb je ein Brunnen vom Netz genommen werden, das Wasserwerk Schönfeld in der Uckermark wurde 2014 geschlossen.

Mehr»

28.04.2016

Entsorgung giftiger Förderabfälle der Öl- und Gasindustrie auch in Brandenburg

Recherchen von NDR und WDR zufolge könnte es bundesweit womöglich mehr als 1.400 Bohrschlammgruben mit giftigen Abfällen aus der Erdöl- und Erdgasförderung geben. Auch Umweltverbände schlagen Alarm. Demnach soll der Bohrschlamm in der Vergangenheit ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen entsorgt worden sein, obwohl es sich offenbar um Sondermüll handelt.

Mehr»

27.04.2016

Quecksilberbelastung von Fischen in Brandenburg

Die EU-Qualitätsnorm bei der Quecksilberbelastung von Fischen beträgt 20 Mikrogramm pro Kilo. Laut Sächsischer Zeitung vom 1. April 2016 sollen die Fische in der Neiße diese Qualitätsnorm überschreiten. Dies teilte das Sächsische Umweltministerium auf eine Nachfrage der Sächsischen Zeitung mit (vgl. SZ vom 1. April 2016: Zu viel Quecksilber in der Neiße). Das giftige Schwermetall wird beispielsweise über die Verbrennung in Kohlekraftwerken freigesetzt und über die Atmosphäre verteilt.

Mehr»

27.04.2016

Bio-Monitoring der Spree: Einfluss der Verockerung auf Flora und Fauna

Die Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse in der Lausitz durch stark eisenhydroxidhaltiges Wasser stellt ein großes Problem dar, dem seit 2013 durch ein Maßnahmenprogramm in Verantwortung der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) entgegengetreten wird.

Mehr»

10.03.2016

Entschädigung von Tagebaurandbetroffenen in Welzow

Nach den Rückforderungen der Gewerbesteuern durch Vattenfall soll es nun vorerst keine der seit dem Jahr 2013 von Vattenfall in Aussicht gestellten Entschädigungszahlungen für die Betroffenen am bereits bestehenden Tagebau Welzow durch den Bergbaubetreiber geben, erklärte die Bürgermeisterin Birgit Zuchold (SPD) am 17. Februar 2016 in der Welzower Stadtversammlung.

Mehr»

09.03.2016

Fördermittel für den Strukturwandel der Lausitz

Zum ersten Mal seit zehn Jahren reiste die Landesregierung Brandenburgs gemeinsam nach Brüssel. Das Kabinett traf dort unter anderem EU-Kommissionspräsident Juncker und den Präsidenten des Europäischen Parlaments Schulz. Presseberichten zu Folge sollte ausgelotet werden, wie viel Fördermittel Brandenburg von Brüssel nach 2020 bekommen könnte.

Mehr»

18.12.2015

Entsorgungskonzept für Eisenhydroxidschlamm durch die LMB

Das Thema ist klar: die Spree. Wir warten alle ganz gespannt: Was passiert denn jetzt mit dem ausgebaggerten Schlamm? Wie soll der entsorgt werden? Wie wird er deponiert? Kommt er in den Altdöberner See?

Mehr»

19.11.2015

Uran im Trinkwasser des Wasserwerkes Wildau

Wie eine Kleine Anfrage unserer Fraktion (Drucksache 5/9507) Ende September ergeben hat, wurde am 15. August diesen Jahres der Grenzwert für Uran in Höhe von 10 Mikrogramm pro Liter im Trinkwasser des Wasserwerkes Wildau überschritten. Die erhöhten Uranwerte sollen auf ehemalige Rieselfelder, auf denen zu DDR-Zeiten uranhaltige Abwässer versprüht wurden, zurückzuführen sein. In der Antwort der Landesregierung wurden die Messwerte für Uran bis zum 03. September diesen Jahres aufgeführt. Seitdem wurde nach Presseberichten einer von vier Tiefbrunnen abgeschaltet.

Mehr»

18.11.2015

Ortsumgehung in Lübben (Spreewald)

In der Stadt Lübben wird seit mehreren Jahren die Ortsumfahrung geplant. Vor einigen Wochen mahnte das Schwarzbuch der Steuerzahler an, dass die Ortsumfahrung Lübben zu einer Steuerverschwendung von ca. 55 Mio. Euro führen kann.

Mehr»

URL:https://benjamin-raschke.de/aktuelles/browse/5/kategorie/muendliche_anfrage/article/flugplatz-auf-landwirtschaftlicher-flaeche-nach-angaben-der-landesregierung-nicht-zulaessig/