Aktuelles

23.02.2015

Urangehalt im Wasserwerk Wildau und Altlasten ehemaliger Rieselfelder

Am 15.8.2014 wurde im Trinkwasser des Wasserwerks Wildau ein Urangehalt gemessen, der den zulässigen Grenzwert von 0,01 mg/l überschritt (vgl. Drucksache 5/9507). Bei anderen Messungen waren signifikant erhöhte Uranwerte festgestellt worden. Durch Maßnahmen wie die Abschaltung eines von vier Tiefbrunnen und die Inbetriebnahme eines Abwehrbrunnens wurde der Uranwert auf ein zulässiges Maß gesenkt (vgl. Plenarprotokoll 6/3, zu Frage 26).

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26.01.2015

Nitratbelastung von Brandenburger Gewässern – Minister Vogelsänger muss aktiv werden

Nach den Ergebnissen einer Kleinen Anfrage der SPD-Fraktion an die Landesregierung ist über die Hälfte der nach der Wasserrahmenrichtlinie berichtspflichtigen Oberflächengewässer Brandenburgs – d. h. Seen und Flüsse – aufgrund erhöhter Stickstoffbela...

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21.01.2015

Besondere Schutzvorschriften im Überschwemmungsgebiet der Schwarzen Elster

Das Umweltministerium hat erst kürzlich eine Übersichtskarte des geplanten Überschwemmungsgebietes der Schwarzen Elster und ihrer Zuflüsse veröffentlicht. Für das Überschwemmungsgebiet sollen besondere Schutzvorschriften gelten, die in § 78 Absatz 1 des Wasserhaushaltsgesetz näher beschrieben sind, hierzu zählen etwa das Verbot, neue Baugebiete auszuweisen oder weitere bauliche Anlagen zu errichten.

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24.11.2014

Benjamin Raschke spricht zum Antrag der CDU-Fraktion „Akzeptanz für den Artenschutz verbessern“

Frau Präsidentin! Sehr geehrte Gäste! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Insbesondere liebe Kolleginnen und Kollegen von der CDU, wir möchten uns für Ihren Antrag bedanken; denn Ihr Antrag zeigt tatsächlich ein dringendes Problem in diesem Land auf. Unseren Landnutzerinnen und Landnutzern, unseren Landwirten, Fischern und auch den Schäfern geht es nicht gut.

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24.11.2014

Benjamin Raschke spricht zum Antrag der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und CDU „Nachhaltige Entwicklung in Brandenburg – Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie aktiv begleiten“

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Abgeordnete! Liebe Kolleginnen und Kollegen von SPD und Linkspartei! Wir haben nun schon viel gehört, und es zeichnet sich ab, wohin die Reise geht und wie Sie sich zu unserem gemeinsamen Antrag verhalten werden. Lassen Sie mich in meiner Redezeit trotzdem versuchen, Sie mit sieben Argumenten davon zu überzeugen, dass Sie den Antrag eigentlich gar nicht ablehnen wollen.

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URL:http://benjamin-raschke.de/aktuelles/browse/26/kategorie/natur_und_umweltschutz-2/article/ambrosiabekaempfung_koordinator_ist_koenig_ohne_land/